Scanning as a Service

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Weshalb Scanning as a Service ? Nachdem absehbar ist, dass sich Microsoft als Betriebssystemhersteller aus dem mobilen Markt zurückziehen wird und Android bereits heute einen Marktanteil von 77% im Enterprise Bereich besitzt, sollte es klar sein, auf welchem Betriebssystem im Moment mobile Lösungen geplant werden sollten. Trotzdem zeigen sich viele Anwender sehr verunsichert. Während aktuell Android 8.0 Oreo die wichtigen mobilen Telefone beherrscht, wird eines der prominentesten Terminals im rugged Markt noch immer mit Android 4.2 ausgeliefert und weitere Hersteller lancieren neue Produkte mit Android 4.4.  Zusätzlich zu dieser Verunsicherung gibt es Bedenken betreffend Sicherheit oder auch, dass Google allenfalls zu viele Daten aus den Unternehmen mitnehmen könnte.

Google reagiert auf diese Zweifel mit einer Vielzahl von Massnahmen. Dazu gehört Project Zero, eine gross angelegte Datensicherheitsoffensive, Android Enterprise (früher Android for Work) das seit Version 5.0 fakultativ integriert wurde, seit 6.0 Pflicht wurde und seit 7.0 immer mächtigere Sicherheits- und Datenschutz-Features aufweist. Um ihr Betriebssystem zusätzlich auch für professionelle Benutzer interessanter zu machen wurden die GMS (Google mobile services) mit immer ausgereifteren Rollout Funktionen (ZeroTouch, NFC, EMM Token, QR Code) ausgestattet und mit weiteren APIs für die Remote Wartung vorbereitet. Managed Google Play ermöglicht das Bereitstellen von erwünschten und das Blockieren von unerwünschten APPs. Google Play Protect ist wiederum ein starkes Tool, welches bereits Funktionen der KI nutzt und laufend die Geräte nach Gefahren scannt. Sandboxing und Geräteverschlüsselung ermöglichen es unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen, die gleichen mobilen Geräte geschäftlich und privat zu nutzen, und so auch in Europa die in den USA so beliebten BYOD (bring your own device) Strategien zu verwenden. Monatliche Sicherheitsupdates an die Hardwarehersteller runden das Angebot ab.

Weil die meisten Kunden im rugged Bereich doch noch mit längeren Abschreibungszyklen rechnen, versuchen die Hardwarehersteller mit eigenen, zusätzlichen Services wie z.B. Zebra’s Mobility DNA und OVS oder Honeywell’s Mobility Edge, die Investitionen ihrer Kunden zu schützen. Device Management Plattformen, wie z.B. SOTI Mobicontrol sollen die Verwaltung und Sicherung von mobilen Geräten weiter erleichtern.

Dies alles führt kundenseitig zu grosser Ungewissheit, zu zusätzlichen Informatik Kosten und Durchlaufzeiten, da die eigene Informatik nur noch mit enormen Aufwand bis ins Detail up to date und sicher bleiben kann.

Hier kommt das Expertenwissen von OPAL zum Zuge.

OPAL bietet mit ihrem OMS eine Reihe intelligenter und aufeinander abgestimmter APP’s an, die über den OSH (OPAL Secure Host) mit dem Kunden ERP kommunizieren. Alle APPs und der OSH werden nach strengsten GAMP Kriterien programmiert, dokumentiert und werden regelmässig von Kunden und beauftragten Unternehmen auditiert. Damit erfüllen sie alle aktuellen Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien. Zusätzlich werden massgeschneiderte, bis zu 24/7 gehende Supportkonzepte und Wartungsverträge  mehrsprachig angeboten.

Als neuester Dienst bietet OPAL Scanning as a Service an. Das heisst, das zusammen mit Ihnen zunächst Ihre Bedürfnisse und Prozesse auditiert werden. Dann werden aus dem OMS die benötigten APPs kombiniert und zusammen mit einer passenden Hardware Plattform und dem entsprechenden Servicepaket als Dienstleistung über einen zu bestimmenden Zeitraum zum Festpreis oder pro Nutzung angeboten.

Dieses Vorgehen ermöglicht es Ihnen als Kunden, sich endlich wieder sorgenfrei auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, während die Experten von OPAL Ihnen alle zur Erfüllung benötigten Lösungen zur Nutzung zur Verfügung stellen. Sicher, schnell und zuverlässig.